Seminare und StuBO

Seminare Schuljahre 2018 - 2020

W - Seminare 2018/20

P - Seminare 2018/20

Seminare Schuljahre 2019 - 2021

W - Seminare 2019/21

P - Seminare 2019/21

Informationen zu den Seminaren

Hier finden Sie genauere Informationen des ISB zu den W- und P- Seminaren der gymnasialen Oberstufe.


BAYERN SCHMECKT: P Seminar „ Nachhaltig leben durch regionale und saisonale Ernährung“

Seit 2015 wird ein P Seminar zum Thema „ Nachhaltig leben durch regionale und saisonale Ernährung“ als Kooperation mit der Gastronomieabteilung der Berufsschule 1 Landshut angeboten. Die beteiligten SchülerInnen beider Schulen entwickeln dabei entweder ein 3 Gänge Abendmenü für 60 Personen oder, wie in diesem Jahr, Speisenfolgen für ein Flying Dinner für bis zu 300 Personen unter dem Motto „Bayern schmeckt“. Die Lebensmittelauswahl soll Komponenten der Region und passend zum Veranstaltungsmonat Juni, der Sommersaison bevorzugen. Sponsorensuche zur Finanzierung der Veranstaltung, Gestaltung der Werbung, der Einladungen und der Programme müssen ebenso wie Auswahl und Berechnung der Kochrezepte eigenverantwortlich, mit Feedback der Fachleute und Lehrkräfte erfolgen. In Service- und Kochgruppen werden die Aufgaben in Modulen in die Praxis umgesetzt.
Zielsetzung der P Seminare der gymnasialen Oberstufe ist es, die SchülerInnen neben ihren schulischen Erfahrungen so eigenständig wie möglich, mit der praktischen Arbeitswelt in Berührung zu bringen. Der Kooperationspartner Berufsschule 1 gewährt dabei beste Einblicke in die Berufsbilder des Hotel- und Gastronomiebereiches, sowohl als Ausbildungsberuf als auch als duales oder herkömmliches Studium.

Angelika Gruber


Informationen zur Studien- und Berufsorientierung

Auch bei der Berufs- und Studienwahl steht die Schule begleitend zur Verfügung.

BuS (Berufs- und Studienwahl-Orientierung) ist Teil eines jeden P-Seminars in der Oberstufe. Auf unseren Pinnwänden "Gymnasium-Oberstufe" im ersten Stock in der Nähe der OSK-Räume sowie in zahlreichen Info-Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit Hochschulen, der Agentur für Arbeit und dem Arbeitskreis Schule-Wirtschaft wird Hilfestellung bei der Orientierung gegeben.

Übungen zum Assessment Center

Das Assessment Center ist eine übliche Form, um Bewerber und Bewerberinnen auf Herz und Nieren zu testen. Neben Allgemeinwissen spielen dabei auch Schlüsselkompetenzen wie Kommunikationsfähigkeit, Kontaktfähigkeit, Durchhaltevermögen und Stressresistenz eine wichtige Rolle.
Frau Lau von der BARMER stellt den Schülerinnen und Schülern von Seligenthal einen möglichen Ablauf eines Assessment Centers vor. Dies erklärt sie mit Hilfe des Centers, welches sie selbst durchlaufen durfte. So berichtet Frau Lau beispielsweise, dass auch in den Pausen das Verhalten der Teilnehmer beobachtet und mit in die Bewertung eingezogen wird.
Zusammen mit den Schülerinnen und Schülern der Q11 erarbeitet Frau Lau entscheidende Punkte, die bei einem Einstellungstest zu beachten sind. So soll man sich auch unter Zeitdruck nie aus der Ruhe bringen lassen. Diese Tests sind grundsätzlich so ausgelegt, dass man sie nicht in der vorgegebenen Zeit schaffen kann.
Anschließend wird das „Vorstellen vor einer Gruppe“ eingeübt. Zwei Schülerinnen stellen sich dazu im Plenum vor, nennen Hobbys, zeigen ihren bisherigen Lebenslauf auf und nennen positive und negative Eigenschaften an sich und erklären in welchen Situationen sie davon profitieren und wann sie ihnen im Weg stehen. Direkt danach erhalten die zwei Feedback nach der Burger-Methode (positiv, negativ, positiv).
Das Assessment Center endet mit einer Gruppenübung. Zwei Teams sollen mit Hilfe von Papier, Scheren und Klebstoff eine Brücke zwischen zwei Tischen bauen. Dabei treten sie gegeneinander an. Anhand solcher Übungen können die Unternehmen auf die Teamfähigkeit, den Ideenreichtum, die Kreativität und die Führungsqualität der Teilnehmer schließen.


Studieren mit hohem Praxisbezug an der KU Eichstätt

In einem spannenden Vortrag stellte Philipp Dünkelmann, Mitarbeiter am Lehrstuhl Business Administration, Innovation and Creativity, den Schülerinnen und Schüler der 11. Klassen die KU Eichstätt vor.  Anschließend stand er für eine Vielzahl an Fragen zu Verfügung.

Warum soll ich überhaupt studieren?

Herr Dünkelmann weist darauf hin, dass ein Studium den beruflichen Einstieg und Aufstieg erleichtert. Dabei geht er auf die Unterschiede zwischen (Fach-)Hochschule und Universität ein.

Wie bewerbe ich mich auf einen Studienplatz?

Die Internetseite hochschulstart.de eignet sich ideal, um nach Studiengängen zu suchen. Danach kann man sich bei den verschiedenen Universitäten und Hochschulen bis Mitte Juli für das Wintersemester bewerben.

Warum die KU Eichstätt?

Neben einer geringen Abbrecherquote zeichnet sich die KU Eichstätt durch eine hohe Betreuungsquote aus. Auf einen Dozenten kommen etwa 10 - 15 Studenten. Zudem wird der Praxisbezug an der KU großgeschrieben.


Individuelle Sprechzeiten

Welcher Weg ist für mich der richtige?

Alle Termine in Kürze vergriffen

Im StuBo-Teil der P-Seminare erhalten die Seligenthaler Schülerinnen und Schüler bereits einen sehr guten Überblick über mögliche Pfade, die sie nach dem Abitur einschlagen können. Sie suchen Informationen zu ihrer Wunschtätigkeit und schreiben Bewerbungen.

Dennoch können leider nicht immer alle Fragen beantwortet werden, nicht alle Zweifel ausgeräumt werden, nicht alle Ängste besiegt werden.

Mit Hilfe von Frau Schröter von der Agentur für Arbeit können diese Probleme auch noch aus dem Weg geräumt werden. In 20-minütigen Gesprächen haben die Schülerinnen und Schüler die Chance noch offene Fragen zu ihren individuellen Zielen und Berufswünschen zu klären.

Das Angebot wurde von Seiten der Schüler sehr gut angenommen, so waren innerhalb von wenigen Tagen alle Termine belegt.

Die nächste Sprechzeit wird voraussichtlich Ende Januar 2020 stattfinden.


Stipendien - nicht nur für Einserkandidaten

Oftmals sind Fehlvorstellungen so hartnäckig im Kopf der Menschen verankert, dass es fast unmöglich ist, diese wieder richtig zu stellen.

„Ein Stipendium kann man nur mit einem 1.0er Schnitt erhalten!“

Einen großen Teil zur Korrektur dieser nicht korrekten Anschauung hat die FH Landshut in Zusammenarbeit mit Arbeiterkind.de durch ihre Informationsveranstaltung „Stipendien – nicht nur für Einserkandidaten“ beigetragen.

An Messeständen und in Vorträgen erhielten die Seligenthaler Schülerinnen und Schüler die notwendigen Informationen zum Thema Stipendien. Neben den entscheidenden Terminen und einer Vielzahl von Organisationen, die Stipendien anbieten, erkennen die Teilnehmer der Veranstaltung, dass es sehr stark auf das soziale Engagement ankommt, um eine solche Unterstützung zu erhalten.


Bundesagentur für Arbeit zu Besuch in Seligenthal

Vortrag zum Thema: Studien- und Berufsorientierung

In einem Wirrwarr von mittlerweile über 20 000 Studiengängen bedarf es einer geschickten Herangehensweise, um für sich den einen richtigen Weg herauszufiltern.

Im Rahmen der Studien- und Berufsorientierung der 11. Jahrgangsstufe ist daher Frau Schröter von der Bundesagentur für Arbeit ein gern gesehener Gast bei uns in Seligenthal. Sie zeigt den Schüler wie Berufswahl gehen kann und welche Alternativen es nach dem Abitur gibt. Eine Karriere im öffentlichen Dienst, ein duales oder klassisches Studium, eine Ausbildung oder etwas ganz anderes, das Abitur ist Schlüssel zu einem großen Spektrum an Möglichkeiten. Die Schülerinnen und Schüler müssen nur wissen, was sie selbst gerne machen wollen. Doch in diesem „nur“ steckt das Problem. Frau Schröter gibt den Schülerinnen und Schülern einige Tests an die Hand, mit denen man eine Richtung und Branche herausfinden kann, die für einen die richtige sein kann.

„Lass Dir Deinen Traumberuf nicht ausreden!“

Mit Hilfe eines Promirätsels, bei dem die Schülerinnen und Schüler die Prominenten aufgrund ihrer Lebensläufe erkennen sollen, zeigt Frau Schröter elegant auf, wie unvorhersehbar und wie unabhängig von der Ausbildung Karrieren sind.

Durch ein Studium und einen Doktortitel in der Physik ist man für die Forschung oder für die Arbeit in einem großen Konzern gut qualifiziert, Frau Merkel beweist uns jedoch, dass man damit auch in der Politik sehr erfolgreich sein kann.

Daher macht die Aufforderung von Frau Schröter: „Lass Dir Deinen Traumberuf nicht ausreden!“ gerade in der Arbeitswelt 4.0 Sinn. Denn trotz der Vielzahl an Studiengängen, gibt es keine Ausbildung zum Youtuber oder zum Feel-Good-Manager. Viel wichtiger ist es, dass man genau weiß, was man studieren will oder welche Ausbildung man beginnen will und dieses Ziel auch verfolgt.


Aktuelles zu Seminaren und StuBo:

Ist es a) Bezoar, b) Diptam oder c) Murtlap-Essenz?

Mit Fragen dieser Art wurden die Harry-Potter-Fans des Seligenthaler Gymnasiums kürzlich konfrontiert. Fast 80 Schüler aus allen Klassenstufen nahmen in der Bibliothek diese Herausforderung an. Insgesamt gab es 30 Rätsel, die in Fragerunden mit aufsteigendem Schwierigkeitsgrad gestellt wurden. Um weiter zu kommen, durfte man sich keine Fehler erlauben! Wohin man auch blickte, überall ...

weiterlesen