Politik betrifft uns alle!

Sind alle Abgeordneten übergewichtig, so dass sie eine Diät nötig haben?
Oder was bitte sind Petitionen?
Wer entscheidet über unsere Gesetze?
Was macht unsere Bundeskanzlerin den ganzen Tag?

Diese und viele weitere Fragen zum Thema Politik und Gesellschaft beantwortet euch der Sozialkundeunterricht, der am Gymnasium Seligenthal einen großen Stellenwert hat.
Im Sozialwissenschaftlichen Zweig wird das Fach bereits ab der 8. Klasse zweistündig unterrichtet, in den anderen Zweigen ab der 10. Klasse. Ziel ist es ein vertieftes Verständnis für gesellschaftliche und politische Zusammenhänge zu vermitteln.

Das Grundwissen für die jeweiligen Jahrgangsstufen finden Sie unter folgenden Links:

Jahrgangsstufe 8

Jahrgangsstufe 9

Jahrgangsstufe 10

Jahrgangsstufe 11

Jahrgangsstufe 12

 

 

Nachrichten zur Sozialkunde

Seligenthalerinnen beim Europäischen Jugendparlament

Ausgewählte Schülerinnen nahmen mit Erfolg an der Regionalen Auswahlsitzung Süd in Leverkusen teil.


Leverkusen/Landshut. Ausgewählte Schülerinnen der Jahrgangsstufe 10, 11 und 12 des Gymnasiums der Schulstiftung Seligenthal nahmen mit Erfolg an der Regionalen Auswahlsitzung Süd des Europäischen Jugendparlamentes in Leverkusen teil.

Mehr als 150 Jugendliche aus vielen verschiedenen europäischen Ländern zeigten zu Zeiten von Ukraine-Konflikt, Terrorbedrohung und TTIP ihr aktives Interesse an europäischer Politik. Auf der viertägigen Politiksimulation engagierten sich für Seligenthal die Schülerinnen Christine Dachs (Q 12), Franziska Kraus (Q12), Nina Mutch (Q 12), Franziska Pusl (Q 11), Liliana Düstersiek (10. Klasse), Laura Löb (10. Klasse) und Sophia Maier (10. Klasse).

Die kursübergreifende Arbeitsgruppe hatte vor ihrer Reise nach Leverkusen eine Expertenjury mit ihrer Bewerbungsresolution überzeugt und war somit zum „Südfinale“ in die Bayer-Stadt am Rhein eingeladen worden. Die gesamte Konferenz stand dieses Jahr unter dem Überthema „Europäische Außen-und Sicherheitspolitik“ und fand wie gewohnt in englischer Sprache statt. Dabei werden die Schülerinnen und Schüler nach einer Teambuilding-Phase in verschiedene Gruppen eingeteilt und müssen dort Resolutionen entwickeln, die relevante Streitfragen lösen sollen (z.B. „Braucht Europa eine gemeinsame Armee?“). Diese Resolutionen werden dann vor 150 Schülern, einer Jury, der Kongressleitung und den Lehrern vorgetragen und müssen verbal verteidigt werden, bevor sie im günstigsten Fall angenommen werden.

In ihren Abschiedsworten fasste die Vize-Präsidentin des Europäischen Jugendparlamentes (EYP) die Erfahrung für die Schülerinnen anschaulich zusammen: “You have eaten innumerous cookies, you have met innumerous new friends, you have made innumerous new experiences that you couldn’t dream off before and you have missed out on innumerous hours of sleep.”

Erschöpft aber zufrieden stimmen die Seligenthaler Schülerinnen zu und freuen sich nach vier Tagen in Leverkusen über die Erweiterung ihrer sozialen, fachlichen und kulturellen Horizonte. 


Autor: mm | Datum: 24.03.2015