Alle Nachrichten aus dem Gymnasium Seligenthal

Gymnasium Seligenthal kooperiert mit Hochschule Landshut

Mit der offiziellen Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung


von o. l. nach u. r.: Kerstin Dempf, Leiterin Studienberatung, Prof. Dr. Marcus Jautze, Dekan der Fakultät Maschinenbau, Prof. Dr. Barbara Höling, Auslandsbeauftragte der Fakultät Maschinenbau, Prof. Dr. Karl Stoffel, Präsident der Hochschule Landshut und OStD i.K.Ursula Weger, Schulleiterin am Gymnasium Seligenthal

... zwischen OStD i.K.Ursula Weger, Schulleiterin am Gymnasium Seligenthal und Prof. Dr. Karl Stoffel, Präsident der Hochschule Landshut, wurden bereits seit Jahren bestehende vielfältige Verbindungen und gemeinsamen Aktivitäten auf eine offizielle Grundlage gestellt und die gute Zusammenarbeit für die Zukunft gesichert.

 

Die Kooperation sieht unter anderem vor, dass Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Seligenthal die Möglichkeit erhalten, an speziellen Angeboten der Hochschule Landshut (MINT-Tage, Schnuppervorlesungen) und der Zentralen Studienberatung teilzunehmen, sowie im Rahmen der Junior-Hochschule eigens für sie konzipierte Vorlesungen oder Praktika zu besuchen. Außerdem bietet die Hochschule Landshut Lehrkräften Fortbildungsmöglichkeiten im Rahmen des Weiterbildungsangebotes „Lebenslanges Lernen“ an der Hochschule an.

Im Rahmen des Programms „BayernMentoring“ begann bereits die erste gemeinsame Veranstaltung in diesem Schuljahr statt: Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse haben die Möglichkeit in einem Workshop mit Prof. Dr. Marcus Jautze, Dekan der Fakultät Maschinenbau, und Prof. Dr. Barbara Höling, Auslandsbeauftragte der Fakultät Maschinenbau, unterstützt von Studierenden der Hochschule ein mechanisches Spielzeug zu konstruieren und zu bauen – den sogenannten „Wackeldackel“. Dabei wird den Schülerinnen und Schülern die Bedeutung von Federn für den Maschinenbau nähergebracht. Um stereotypen Begabungszuweisungen entgegenzuwirken, werden die Kurse nach Geschlechtern getrennt angeboten. Damit soll auch versucht werden, besonders Mädchen für technische Fragestellungen anzusprechen und sie so vielleicht auch für technische Berufe zu interessieren. Die Mädchen der Pilotgruppe waren jedenfalls mit Feuereifer dabei.


Autor: ws | Datum: 11.10.2018